Posts mit dem Label Video werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Video werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. Januar 2021

Musikvideo "Louise Schroeder, die Mutter Berlins" - Ausstellung im Rathaus Tiergarten, Mitte Museum 2020

Mit den Mädchen von MÄDEA, dem Interkulturellen Zentrum für Mädchen und junge Frauen, Stiftung SPI, haben wir die erfolgreiche Ausstellung "Die Bürgermeisterin" im Rahmen von 100 Jahre Frauenwahlrecht konzipiert. Teil der Ausstellung war mein Musikvideo "Louise Schroeder, die Mutter Berlins". Das Lied beginnt mit den Worten: "Louise Schroeder war ein Mädchen, das heute leider keiner kennt." Das wollten wir ändern. Denn Louise Schroeder war eine der ersten Frauen im Parlament, die sich für die Rechte, den Schutz und die Bildung von Frauen und Mädchen einsetzte. Sie war auch Mitbegründerin der AWO und der Arbeiterwohlfahrtsschule und wurde Ende des zweiten Weltkrieges amtierende Bürgermeisterin Berlins.

Mit Mädchen im Alter von 9-15 Jahren filmte ich das Leben dieser Persönlichkeit. Eine der Mädchen, Fasseeha Chugtai, übernahm den Gesang in meinem für diesen Anlass komponierten Lied. 

Ein Klick auf die Einladungskarte bringt Sie zum Video auf der Stiftungsseite.



Film mit geflüchteten Jugendlichen vom Offenen Club Berlin, 2018

Zwischen März und Juli 2018 habe ich die Jugendlichen mit der Kamera in ihrem Alltag begleitet, der vom Offenen Club Berlin in Hohenschönhausen geprägt ist. Ein Großteil von ihnen wohnt nämlich in der  gegenüberliegenden Unterkunft. Im Film zeigen sie, was ihnen das Jugendzentrum OCB bedeutet. Am Tag der offenen Tür haben wir den Film der Öffentlichkeit gezeigt. Das war ein aufregendes Erlebnis für die Filmemacher. Da es aber unmöglich war, von den Eltern aller Beteiligten Unterschriften für eine Veröffentlichung zu bekommen, ist der Film nur in privaten Händen. Hier zumindest die Einladung zu unserer Aufführung.



Freitag, 17. November 2017

Doku "Ein zweites Zuhause"


"Ein zweites Zuhause", so heißt die 13-minütige Dokumentation zum 25jährigen Jubiläum des Mädchenzentrums "Szenenwechsel" in Berlin, Neukölln. Sie entstand mit jetzigen und ehemaligen Besucherinnen innerhalb der letzten 6 Monate.



Donnerstag, 11. Mai 2017

MÄDEA kämpft

Eine Video-Dokumentation über das Mädchenzentrum MÄDEA in Berlin, Wedding 2014.
Um es anzusehen, bitte auf das Bild klicken.
 MÄDEA kämpft



Dienstag, 12. November 2013

HALLO! in 2013

Hallo! published two videos. Here you can see "Roses in the park", filmed by René Arnold, edited by me:
 Roses in the park

Sebastian Becher recorded two HALLO! - songs in his studio.
Students of MHMK recorded and edited this video for us:
 Marry me

 Marry me











The Berlin senate pleased us with a 10-days-of-studio-grant! So we toured France to prepare us for our studio recordings.
Tuesday, december 17/2013 we were guests at the radiostation Szenesound / Radio Alex. 

Sonntag, 9. November 2008

2008 The nothing doing bar



24.-31.01 2007, Dörte Lange and me showing video portraits at the Ill Galleries Berlin (www.illgalleries.com)
The Nothing Doing Bar consists of a series of portraits based on a surrealist play of the same name by Jean Cocteau. It playfully deals with the creation of personality.

The Nothing Doing Bar setzt sich spielerisch mit der Inszenierung von Persönlichkeit auseinander und wirft Fragen auf zu Künstlichkeit und Authentzität. Ausgehend von Jean Cocteaus Theaterstück inszenieren die Künstlerinnen Anne Grabow und Dörte Lange Videoporträts von fiktiven Personen, denen sie mit Hilfe von eigens entworfenen Kostümen und Requisiten eine Gestalt geben. Hierbei arbeiten sie mit realen Darstellern, die die fiktiven Charaktere verkörpern. Die extreme Künstlichkeit der Kostüme und der festgelegten Inszenierung wird jedoch unterwandert: Die Darsteller erhalten weder Regieanweisungen noch Erklärungen zu den von ihnen verkörperten Charakteren und werden im Moment der Porträtaufnahme sich selbst allein und der Kamera ausgesetzt. In ihrer Arbeit verweisen die Künstlerinnen zum einen auf eine Kunstgattung, die sich mit Einsetzen der Renaissance großer Beliebtheit erfreute, der Porträtmalerei, und kokettieren mit dem Gedanken, das ganze Wesen eines Menschen durch seine Abbildung zum Ausdruck bringen zu können. Gleichzeitig bedienen sie sich fiktiven Charakteren eines surrealistischen Theaterstücks und spielen hiermit auf die Bedeutung des Unterbewußten und der Vielzahl von Charakterebenen an. Durch den Einsatz des Mediums Video wird die Arbeit zusätzlich durch eine Zeitkomponente erweitert. Die Porträts sind nicht eingefroren, sondern verändern sich und veranschaulichen die Beziehung zwischen dem Darsteller und der Kamera, zwischen Subjekt und Objekt.
Die Nothing Doing Bar ist eine Kunstwelt, in der die Grenzen von Realität verwischt werden, ein genußvolles Zelebrieren von Verkleidung, Transformation und spielerischer Kreativität.

Die Videoporträts werden als Teil einer Rauminstallation präsentiert. Der Galleriebesucher tritt tagsüber in eine nachtdunkle Bar. Ihn erwartet ein minimal anmutendes Interieur: Sitzgelegenheiten mit surrealem Flair, exotische Musik, ein Getränkeautomat, Tageszeitungen vom Vortag. Die Videoportäts bilden einen einstündigen Loop, der in einen ovalen Rahmen projeziert wird. Die Nachtbar-Atmosphäre lädt den Gallerie-Besucher zum langen Verweilen ein. Eine Interaktion mit der Bar ist erwünscht.

2006 Video/Performance




After (video-) performing in Caldas da Rainha, Portugal, I was asked to participate on the Dvd "Videoscreening" and got invited to perform in the IMAGO Filmfestival 2006 in Fundao, Portugal